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Verein GENUSS REGION ÖSTERREICH

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Most 2014 - elegante Obstweine aus den GenussRegionen

Fotocredit: GRÖ/Werner Krug
Most im Stielglas - ein Hochgenuss
GRÖ/Werner Krug

Gerade rechtzeitig, wenn die Temperaturen steigen und Herr und Frau Österreicher die heimischen Gaststätten, wie Heurigen und Schanigärten wieder vermehrt aufsuchen, ist auch der Most genussfertig. Denn nach Ernte im Herbst und Reifung über die Wintermonate hat er ab April wieder Hochsaison. Nicht umsonst befindet sich der Klassiker gemeinsam mit den anderen Weinsorten auf Platz 2 auf der Beliebtheits-Skala von Genussmitteln. Dabei werden vor allem heimische regionale Produkte gefragt. Auch Haubenkoch und Küchenchef des von Gault Millau prämierten GenussWirts Restaurants Schlosspark Mauerbach, Robert Letz, weiß um die Feinheiten des Klassikers und kreierte innovative Hauben-Rezepte exklusiv für die GENUSS REGION ÖSTERREICH.

Zweiter unter den Genussmitteln: Most ist fester Bestandteil der österreichischen Getränke-Karte

Mit 32 Liter pro Kopf manifestiert sich Wein und Most als zweitbeliebtestes Genussmittel der Österreicher. Mittlerweile werden über 182.000 Tonnen Obst jährlich zu Most verarbeitet, wobei die Saison mit April beginnt, da er nach Ernte und Reifung in den kälteren Monaten genussfertig ist. Most als Obstwein wird vor allem aus Äpfeln und Birnen gewonnen und im Gegensatz zu so manchen herkömmlichen Wein meist „jung“ - also in den ersten beiden Jahren – getrunken. Dabei zeichnet sich das Trendgetränk vor allem durch seine Leichtigkeit aus, denn der Alkoholgehalt liegt mit durchschnittlich sechs bis acht Volumenprozenten deutlich unter dem des Weiß- und Rotweins. Das macht den Klassiker so mannigfaltig einsetzbar, egal ob zu Speisen, nach der Arbeit oder als Erfrischung zwischendurch. Die Sortenvielfalt ist hoch und der Markt groß: „Die trüben Moste, wie sie viele (von früher) kennen, unterscheiden sich nur wenig im Geschmack und zeugen nicht von Qualität. Heute hat man die Qual der Wahl, ob sortenreine Apfel- oder Birnenmoste oder ein perfekter Cuvée – zahlreiche Qualitätsmoste warten nur darauf entdeckt zu werden“, so Margareta Reichsthaler, Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH. Außerdem weist die Verpackung bereits die heimische Qualität aus: Neben den Abfüllung in 0,75- und 1-Liter-Flaschen verfügt die Etikettierung über den genauen Herkunftsort sowie das Siegel der GENUSS REGION ÖSTERREICH, die nur hochwertige Lebensmittel auszeichnet.

 

Ideal als Veredelung: Säuregehalt des Mosts ermöglicht vielfältigen Einsatz – sowohl im Glas als auch am Teller

Fotocredit: GRÖ/Werner Krug
Robert Letz beim kreativen \"Kochen mit Most\"
GRÖ/Werner Krug
Doch nicht nur als flüssige Abrundung und Erfrischung ist Most ideal: Durch die unterschiedlichen Geschmacksvariationen und seinen Säuregehalt, eignet sich das Trendgetränk auch zum Ausprobieren und Neukreieren. „Bei vielen Speisen braucht man einen gewissen Säuregehalt als geschmackliche Veredelung – Most ist ideal für den nötigen ‚Pfiff‘!“, meint Robert Letz, Haubenkoch und Küchenchef des von Gault Millau prämierten Restaurants Schlosspark Mauerbach. Durch die unterschiedlichen Arten hält er für jede Vorliebe etwas bereit und ist sowohl bei pikant als auch bei Süßem leicht einsetzbar.

 

 

Von Kärnten bis Niederösterreich – Die Herkunft bestimmt die Güte

Nicht nur die Frucht auch die Region spielt bei Geschmack und Qualität eine tragende Rolle. Das Klima, der Boden, das richtig ausgereifte Obst sowie das Fachwissen des Most-Produzenten stehen dabei im Vordergrund. Dabei haben die einzelnen GenussRegionen einzigartige und unverwechselbare Merkmale und Schwerpunkte: Wird in Oberösterreich beispielsweise vorwiegend „resch“- also herber - produziert, zeichnet sich die Steiermark hingegen durch viel Süße aus. „Die Most-Produzenten der GenussRegionen haben sich auf einzelne Most-Sorten spezialisiert, um durch fundiertes Fachwissen das Beste herauszuholen. So sind auch die einzigartigen Cuvées entstanden: Durch das Kombinieren der einzelnen Moste, entstehen immer wieder neue Geschmacksrichtungen, die von den Most-Experten gezielt kreiert werden“, meint Margareta Reichsthaler weiter.

 

Alle Qualitätsmost produzierende MostPioniere auf einen Blick

Das Mostini-Rezept zum Nachmixen

Personen: 1 | Dauer: 2 Minuten


Fotocredit: GRÖ/Werner Krug
Mostini - sommerlich-leichter Mostcocktail kreiert von Robert Letz
GRÖ/Werner Krug

Zutaten:

2cl Granatapfelsirup

1 TL Granatapfelkerne

1/8L Apfelmost herb

1/8l Sodawasser

2 Minzblätter

 

 

 

 

 

 

 

Zubereitung:

  1. Zuerst Apfelkerne aus der Schale lösen und ins Weinglas geben.
  2. Dann den Most ins Glas gießen sowie Minze und den Sirup hinzufügen.
  3. Abschließend mit Sodawasser spritzen.

 

Verfeinerungs-Tipp:

Wodka-Mostini

Für den perfekten Most-Long Drink (und lange Partynächte) kann man den Mostini durch Zugeben von 2 cl Wodka aufpeppen. Et voila!