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Die Gans ist das einzige Geflügel, das Weidegras richtig verdauen kann. Hühner, Truthühner und Enten sind so genannte „Körndlfresser“. Dadurch sind Gänse für Grünlandgebiete besonders geeignet.
Auf den Geschmack kommt es an...Bereits der Name verrät beim Weidegansl die Haltung der Tiere. Nach einer sehr behutsamen Gösslaufzucht (Gössl ist der Name der Gänseküken) im Stall dürfen die 7 Gänse schon sehr bald auf die grüne Weide. Nach 8 Wochen sind die Tiere voll befiedert und widerstandsfähig gegen schlechtes Wetter.
Von nun an sind sie untertags auf der Weide. Früh morgens und abends erhalten sie neben dem saftigen Gras auch zumeist hofeigenes Getreide (Hafer, Gerste usw.). Bis Ende November wachsen die Tiere innerhalb ca.
28 Wochen zu einer regionalen Spezialität mit einem bratfertigen Gewicht
von 3,5 bis 4 kg heran. Speziell durch die Weide entsteht ein besonders
geschmackvolles und kompaktes Fleisch. Das dunklere, fettarme Fleisch zeichnet sich durch besonders niedrigen Bratverlust aus, d. h. „MEHR GANSL" in der Pfanne nach dem Braten. Dem Konsumenten werden nur frische Weidegansl angeboten. Höchste Qualität und kurze Wege garantieren ein besonderes Festmahl. Die spezielle Fütterung und Haltung machen die Mühlviertler Weidgans zu einem ganz besonderen Leckerbissen.
Merkmale der Weidegänse:
- fettärmer als Intensivmastgänse
- wasserärmer, d.h. weniger Bratverlust – die Konsument haben mehr von ihrem Festtagsbraten
- dunkleres durch viel Bewegung feinfasriges Fleisch, zart, aromatisch mit
typischem, feinem Geschmack
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Mühlviertler Alm-Weidegans (PDF 133,73 kB )
31.01.2012,


