Nordtiroler Grauvieh Almochs
Das Schmirntal und das Valsertal gehören zu den typischen Gebieten für Tiroler Grauvieh und haben eine lange Tradition in der Haltung von Grauvieh Almochsen.Mit den saftigen Wiesen und Weiden im Tal und den ausgedehnten Almen bieten sich hier ideale Bedingungen für gesunde und vitale Almochsen.
Die Idee, in Tirol ein Projekt mit hochwertigem Ochsenfl eisch zu starten, wurde bereits Anfang der neunziger Jahre umgesetzt. Das Geheimnis des Erfolges liegt in der Rasse Tiroler Grauvieh, eine der ältesten Rinderrassen des Alpenraumes und in der mindestens einmaligen Alpung der Tiere im Sommer.
Das Tiroler Grauvieh ist robust, widerstandsfähig und eignet sich optimal für die Bewirtschaftung der Tiroler Almen.
Als typische Bergbauernregion im Tiroler Wipptal sind die Bauern auf den Nebenerwerb, zum größten Teil außerhalb des Tales, angewiesen. Die Bewirtschaftung der Region ist nur mit Vieh möglich, ohne Vieh können das Gras und das Heu nicht nachhaltig veredelt werden. Für die nachhaltige Pflege der Kulturlandschaft ist das Tiroler Grauvieh die ideale Rasse und der Grauvieh Almochs das ideale
Produkt.
Artgerechte Tierhaltung, die Alpung der Tiere im Sommer und die Fütterung der Tiere mit gentechnikfreiem
Futter sind Voraussetzungen für optimale Fleischqualität. Das Fleisch vom Grauvieh Almochs hat eine gleichmäßige Marmorierung und eine sehr feine Fleischstruktur, daher bleibt das typische Rindfleischaroma bei der Zubereitung besonders gut erhalten. Die herausragende Fleischqualität wurde mehrfach bei internationalen Prämierungen und wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt.
Informationen bei:
Tiroler Grauviehzuchtverband, GF Ing. Otto Hausegger, Brixnerstrasse 1, 6020 Innsbruck,
Tel.: +43 (59292) 1840, E-Mail: otto.hausegger@lk-tirol.at
16.12.2008, Lebensministerium III/4


