Die Kittseer Marille
Auf rund 110 Hektar gedeihen im herrlichen Pannonischen Klima zwischen Donau und Neusiedlersee schmackhafte Marillen. Etwa 35.000 Bäumeder Sorte "Ungarische Beste" sind gepflanzt. In neuerer Zeit werden verstärkt auch die Sorten „Goldrich und „Bergeron“, sowie die Frühsorten „Aurora“ und „Silvercot“ in Form von Spindelanlagen kultiviert.Die natürlich gereiften Kittseer Marillen - mit außergewöhnlich fruchtigem Aroma- schmecken frisch genauso gut, wie als Kompott, Röster, oder als Marmelade; es lassen sich daraus schmackhafte Mehlspeisen wie Strudel oder Kuchen zaubern. Man genießt sie flambiert, als Fruchtsauce, als Saft, verpackt in lockerem Topfenteig als Marillenknödel, in Cocktails, Bowlen, Sekt, Likör oder Milchprodukten, getrocknet sind sie ein wahrer Energiespender!
Österreichs "beste Marille" wie sie Kenner zu nennen pflegen, enthält viele Ballaststoffe und liefert Betacarotin, daß Herzerkrankungen und Krebs vorbeugen kann.
2004 wurde vom Österreichischen Patentamt die "Kittseer Marille" in das Markenregister eingetragen und für zehn Jahre geschützt. Ebenfalls geschützt sind alle Nebenprodukte der "Kittseer Marille" Markeninhaber ist der Verein "Kittseer Marille".
10.08.2007, Lebensministerium III/4


