Neusiedlersee Fische

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Neusiedlersee Fische

Der Neusiedler See charakterisiert sich durch eine Flora und Fauna, die ihm den Status eines Nationalparks und die Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe eingebracht hat.
Sein ungarischer Name „Fertő tó“ heißt so viel wie „Sumpf-See“. Ein reguläres Sumpfgebiet gibt es auch heute noch, im sogenannten „Seewinkel“ an der Grenze zu Ungarn, auf dessen Territorium ein Fünftel des Sees liegt. Es ist durchzogen von zahlreichen kleinen, salzhaltigen Lacken.

Das Fischen am Neusiedler See hat Tradition. Die Kinder lernen es von ihren Eltern und so bleibt das Handwerk in der Familie. Weil das seichte Wasser im Sommer fast schon einer Badewanne gleicht, ist der See für alle Arten von Salmoniden wie Forelle und Saibling zu warm. Hier im Neusiedler See hat der Zander sein Refugium - auf ihn setzen die Fischer, und das aus gutem Grund: Der weißfleischige edle Speisefisch ist besonders begehrt. Auch Aale, Hechte, Schleien, Karpfen u. v. m. fühlen sich hier wohl.

Informationen bei:
Emmerich Varga, Koordinator
Tel.: +43 (2173) 2231
E-Mail: varga.emmerich@aon.at