Dunkelsteiner Hagebutte - Region

Klimatische Bedingungen

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Die rauen Winter geben die nötige Kraftpause, die frühen sonnigen Frühlingstage
erlauben zeitgerechte Befruchtung. Herrliche Sommersonnentage mit genügend
Niederschlägen zeugen die genussvollsten Hagebuttenfrüchte die im Herbst auf den
Wildrosen angeboten werden. Naheliegende Wälder geben der Wildrose Schutz vor
extremen Wetterverhältnissen und die nötige Feuchtigkeit wird in Waldgebieten
gespeichert. Durch das typische Landschaftsbild in der Region Dunkelsteinerwald –
versetzte Raine – hat die Hagebutte genügend geeigneten Lebensraum um
gedeihen zu können. Das typische Landschaftsbild, wie es im Dunkelsteinerwald
vorherrschend ist gibt es in den angrenzenden Gebieten nicht. Daher schlossen sich
auch diese 7 Gemeinden zur ARGE Dunkelsteinerwald zusammen.

 

Abgrenzung des geographischen Gebiets


Die Region Dunkelsteinerwald liegt geografisch im Dreieck zwischen der
Niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten, der Kultur- und Weinstadt
Krems an der Donau und dem gleichfalls an der Donau situierten Stift Melk. Die
Nordwestgrenze der Region bildet die Wachau bzw. das Donautal. Im Osten und
Süden fällt das Gebiet in sanften Ausläufern ins Alpenvorland ab.
Geologisch gesehen ist der Dunkelsteinerwald der südöstlichste Abschnitt des
Böhmischen Massivs, der durch die Donau vom Waldviertel abgeschnitten wurde.
Die Region umfasst insgesamt mit 204,92 km² die 7 Gemeinden Bergern im
Dunkelsteinerwald, Dunkelsteinerwald, Hafnerbach, Haunoldstein, Karlstetten,
Neidling und Schönbühel-Aggsbach.

 

Geographische Darstelltung der definierten GenussRegion

 

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