Steirischer Kren g.g.A.

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Steirischer Kren g.g.A

Das traditionelle Anbaugebiet des steirischen Krens g.g.A. befindet sich im südöstlichen Teil der Steiermark, verstärkt in den Bezirken Radkersburg, Feldbach, aber auch in Leibnitz, Deutschlandsberg, Voitsberg, Graz Umgebung, Weiz, Hartberg und Fürstenfeld. In diesen Bezirken produzieren in etwa hundert Betriebe auf ca. 300 ha dieses typisch steirische Schmankerl. Das vorherrschende illyrische Klima mit seiner hohen Luftfeuchtigkeit und hohen Temperaturen in der Vegetationszeit bietet dem steirischen Kren g.g.A. hervorragende Wachstumsbedingungen. Jedoch nicht nur das Klima sorgt für die Qualität des steirischen Krens. Der in der Südoststeiermark vorherrschende schwere, tiefgründige Lehmboden sorgt nicht nur für eine optimale Entwicklung, sondern verleiht dem steirischen Kren g.g.A. gleichzeitig seine von vielen geschätzte Schärfe.

Nicht nur zu Ostern sollte der Kren in der Küche verstärkt eingesetzt werden, den Steirischen Kren g.g.A. gibt es das ganze Jahr über. Auch zu Hause kann die frisch gekaufte Krenstange im Kühlschrank über längere Zeit frisch gehalten werden. In der Steiermark kennt man den Kren verstärkt in Stangenform. Er ist jedoch auch wie frisch gerieben erhältlich. Teilweise wird er auch mit anderen Produkten vermischt (z.B. Apfelkren). Kren lässt sich keineswegs nur frisch gerieben zur Jause genießen. Für kreative Köche lassen sich aus Steirischem Kren g.g.A. nicht nur Vor- und Hauptspeisen, sondern auch Beilagen, Aufstriche und Salate zubereiten.


Der Steirischer Kren g.g.A. wurde im Jahr 2008 als GenussRegion ausgezeichnet.

Informationen bei:
Mag. Ulrike Schilder, Koordinatorin
Landwirtschaftskammer Steiermark
8010 Graz, Hamerlinggasse 3
Tel: 0316/ 8050 1618,
Fax: 0316/ 8050 1620
Mobil: 0664 602596 1618
Mail: Ulrike.Schilder@lk-stmk.at
Web: www.steirergemuese.at