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Genussherbst in der GenussRegion Steirischer Kren g.g.a. um Bad Radkersburg

Fotocredit: © Parktherme Bad Radkersburg/ Fotograf Rene Strasser
v.l.: GF Feldbaumer (Parktherme), Aninger (GRÖ), GF Buchberger (SteirerKren), Kirchengast (Krenbauer), Reicher (LWK Steiermark) und Bgm. Schmidlechner
© Parktherme Bad Radkersburg/ Fotograf Rene Strasser

Der Steirische Scharfmacher

Bad Radkersburg, 31.08.2016 -  Bereits 1.500 vor Christus wurde Kren im alten Ägypten angebaut. Schon damals wussten die Pharaonen um die medizinischen Qualitäten des Krens. Heute wird der – seit dem Mittelalter als „Scharfmacher“ bekannte – Steirische Kren g.g.A. im Steirischen Vulkanland bis nach Bad Radkersburg angebaut. Regional, hochwertig und echt steirisch startet die Region die und Parktherme Bad Radkersburg – ausgezeichnet als Österreichs Therme des Jahres 2016 – mit dem Steirischen Kren g.g.A. in den Genussherbst. Nicht nur Leckerbissen rund um den Steirischen „Scharfmacher“, sondern auch die besondere sprudelnde Thermalquelle sowie prickelnde Aufgüsse laden im Herbst zum Genießen ein.

Das Steirische Original: Einzigartig. Frisch. Scharf.

Fotocredit: ©pixelmaker.at/Sommerauer
Steirischer Scharfmacher - Genussherbst in der GenussRegion Steirischer Kren g.g.A. um Bad Radkersburg
©pixelmaker.at/Sommerauer

Von der Ernte zum Genuss – zur Eröffnung des Genussherbst präsentierte die Parktherme und Region Bad Radkersburg, zusammen mit „SteirerKren“, der Genuss Region Österreich und der Landwirtschaftskammer Steiermark, den kulinarischen Botschafter für den Herbst – den Steirischen Kren g.g.A. Wie auch der Ölkürbis und die Käferbohne besitzt der Steirische Kren durch sein Siegel „geschützte geografische Angabe“ einen besonderen Status. „Ziel des europäischen Herkunftsschutzes ist es, Steirischen Kren g.g.A. vor Nachahmung und Missbrauch durch Billigimporte zu schützen“, so Dipl. Ing. Hemma Reicher, Leiterin der Gartenbauabteilung Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in der Steiermark. „Auch die Kulinarikinitiative Genuss Region Österreich unterstützt die ländlich regionale Entwicklung und die typisch traditionellen und in der Region verankerten kulinarischen Spezialitäten“, so Marion Aninger von der Genuss Region Österreich.

An verschiedenen Stationen konnten die Gäste den Weg des Krens von der Ernte bis hin zum Genuss verfolgen – und dabei selbst Hand anlegen. Ob beim Krenheben, beim Waschen oder beim Reißen – das Krenhandwerk ist äußert aufwendig, das weiß auch Krenbauer Franz Kirchengast. „Der Kren will jeden Tag seinen Herren sehen. 1.000 Arbeitsstunden sind pro Hektar nötig“, so Kirchengast. So viel mussten die Gäste zum Glück nicht investieren um den steirischen „Scharfmacher“ für das nachfolgende mehrgängige Menü zu veredeln. Dass dabei die eine oder andere Träne vergossen wurde, hatte jedoch keinerlei traurigen Grund – wurden die Gäste doch mit köstlichem Kren-Fingerfood versorgt. „Der SteirerKren ist traditionell ein echter Steirer – er wird nicht nur in der Steiermark angebaut, sondern auch vor Ort gerieben, verarbeitet und abgefüllt. Selbst das Glas wird hier produziert“, so Dr. Dieter Buchberger, Geschäftsführer von „SteirerKren“. 

Das anschließend mehrgängige Menü wurde mit regionalen Köstlichkeiten, darunter das Steirerhuhn und natürlich viel gesundem „SteirerKren“ serviert. „Die Verwendung von regionalen, saisonalen und frischen Produkten hat bei uns in der Parktherme einen hohen Stellenwert. Diese Qualität schmeckt man auch“, so Mag. Siegfried Feldbaumer, Geschäftsführer der Parktherme Bad Radkersburg. Selbst ein Kren-Eis schaffte es auf die Speisekarte und kam – nach anfänglichen Zweifeln – sehr gut an.

Herrlicher Herbst im Süden der Steiermark
- Ein Farbenrausch, ein Genussfest.

Leuchtend bunte Wälder, milde Luft, wohltuendes Thermalwasser und das Beste aus Küche und Keller – der Herbst in der Region Bad Radkersburg ist ein Fest für Genießer.

Kräftiges Rot, sattes Grün, Gelborange, Dunkelviolett – wer im Herbst eine ausgedehnte Wanderung oder Radtour durch die Murauen, Felder und Weinberge in der Region Bad Radkersburg unternimmt, wird mit einem Rausch der Farben belohnt. Lauschige Plätze entlang des TAU-Wegs und auf anderen Routen laden zur Rast. Süffiger „Sturm“, wie der junge Wein hier im Süden heißt, und nussig-würzige Kastanien bilden ein köstliches Duo in den Buschenschänken der Region Bad Radkersburg. Den Weg von der Traube zum Wein zeigen das Pressfest und das Weinbergfest in Klöch, und das Kellergasslfest in Tieschen. Begleitet werden die guten Tropfen von Backhendl und Schweinsbraten, Karpfen und vielen anderen Köstlichkeiten.

„Ob bei ausgiebigen Radtouren durch idyllische Aulandschaft oder Weinhügel und beim Flanieren in der romantischen Altstadt - die Region Bad Radkersburg lädt ein zum Genießen der regionalen Leckerbissen, welche variantenreich auf den Tisch kommen“, so Geschäftsführer Christian Contola vom Tourismusverband Region Bad Radkersburg.

Und für heiße Auszeiten? Lockt die Weinkeller Sauna im Saunadorf der Parktherme, die mit ihrem prickelnden Traubenaufguss alle Lebensgeister weckt.

Erlebnisreicher Genuss 

Mit 31. August startete die Parktherme und Region Bad Radkersburg in den Genussherbst. Im Mittelpunkt der regionalen Zutaten steht dabei der „Scharfmacher“ schlechthin – der Steirische Kren g.g.A.. Ein Highlight der Parktherme im Genussherbst ist schon seit Jahren das Weinlesefest im Saunadorf der Parktherme. Direkt an der Weinkeller Sauna können die Gäste der Parktherme ihren eigenen Traubensaft pressen und köstliche Tropfen regionaler Weine verkosten. Auch für eine musikalische Umrandung wird gesorgt sein. Das Kürbisfest, der Tag der Vegetarier und viele weitere Events machen den Genussherbst mit seiner kulinarischen Vielfalt zum Erlebnis für jeden Geschmack.

Tipp: Wie vielfältig der steirische Kren g.g.A. verarbeitet werden kann, ist jeden Freitag von September bis Mitte November in der Parktherme Bad Radkersburg erlebbar. Von Krenkosmetik bis hin zu Apfel-Kren Essig werden von regionalen Krenbauern Produkte der besonderen Art vorgestellt und verkostet. Hinter die Kulissen schauen und alles Wissenswerte rund um den steirischen Kren erfährt man jeden Mittwoch beim Fachsimpeln mit dem Küchenteam der Parktherme Bad Radkersburg.

Montags: Weinverkostung – Winzer zu Gast in der Parktherme
Mittwochs: Fachsimpeln mit dem Küchenteam der Parktherme
Samstags: Regionale Direktvermarkter mit Kren, Ölkürbis & Co zu Gast in der Parktherme

Lust auf unseren steirischen „Scharfmacher“ bekommen? Unsere Genusswirte, darunter Brunnenstadl, Gasthaus Metzgerwirt, Gasthof zum Lindenhof, Gasthof zum Türkenloch, das Restaurant Fontäne der Parktherme und viele mehr verwöhnen Sie in den Monaten September und Oktober mit kulinarischen Leckerbissen rund um den Steiri¬schen Kren g.g.A.. 

Neue Genussfibel

Wissenswerte Infos rund um den Steirischen Kren g.g.A., aber auch über Käferbohne und den Ölkürbis, liefert die neue Genussfibel „STEIRISCHER SCHARFMACHER“. Mit tollen Rezepten zum Nachkochen, Genuss-Veranstaltungshighlights sowie Kontaktadressen von regionalen Direktvermarktern, Hofläden und Weinbauern und noch vieles mehr. Die Genussfibel gibt es übrigens kostenlos am Gästeservice-Center der Parktherme oder in der Gästeinfo Bad Radkersburg. Schon gewusst? Der Steirische Kren g.g.A. wird in der Steiermark auf 300 Hektar angebaut. Pro Jahr werden von dem gesunden Wurzelgemüse, das doppelt so viel Vitamin C enthält wie eine Zitrone und dessen ätherische Öle eine antibiotische Wirkung haben, 4.000 Tonnen geerntet.

„SCHARFER GENUSSBON“

Sehen – Schmecken – Genießen: Jeder Gast der Parktherme Bad Radkersburg erhält im Genussherbst einen „SCHARFEN GENUSSBON“, mit dem er 3 Euro bei 20 regionalen Direktvermarktern, Hofläden und Weinbauern ab einem Einkauf von 20 Euro spart.

Gelebte Regionalität

Dem Leistungsversprechen „bodenständig – regional – vital“ folgend, garantiert die Parktherme Bad Radkersburg nicht nur fair produzierte und saisonal frische Produkte, sondern integrieren auch den Slow Food Gedanken in die Gastronomie und folgen damit der Gegenbewegung zum uniformen und globalisierten Fast Food. Produkte aus dem Vulkanland und Thermenland Steiermark, wie Steirerhuhn, Almo Rindfleisch und Weizer Forellen werden ebenso veredelt, wie speziell im Herbst der Kürbis oder die Käferbohne – eben gerade das, was die „Speisekammer“ der Natur in der jeweiligen Jahreszeit bietet. Eine Philosophie, die in der Parktherme „kostbar“ wird. Diese Regionalität spiegelt sich auch in der Weinkarte wider.

Nach Herzenslust entspannen

Wenn die Murauen sich in ihr prächtig buntes Kleid hüllen, die Weinberge im spätsommerlichen Herbstlicht erstrahlen und prall gefüllte Erntekörbe Weingärten und Felder zieren, ist man angekommen im herrlichen Herbst von Bad Radkersburg. Thermalwasser in seiner reinsten Form tut zu dieser Zeit besonders gut. In der Parktherme sprudelt das besondere Thermalwasser nämlich aus zwei Kilometern Tiefe, mit 80 Grad Celsius und höchst mineralstoffreich an die Erdoberfläche. Für die Thermalwasserbecken wird es auf angenehme 34-36 Grad temperiert. Aufgrund der hohen Schüttung des Thermalwassers wird das Quellbecken in der Parktherme jede Stunde zur Gänze mit frischem Thermalwasser gespeist. Die entspannende und regenerative Wirkung ist wissenschaftlich nachgewiesen! Schon ein Thermalbad von 20 Minuten senkt nachweislich den Stresslevel und wirkt gesundheitsfördernd auf Körper und Geist, bestätigte die Thermalwasserstudie des Thermenland Steiermark.

Heiße Auszeiten im Saunadorf

Hitzköpfe, Saunaliebhaber und alle, die so richtig ins Schwitzen kommen wollen, sind im Saunadorf der Parktherme Bad Radkersburg genau richtig. Hier wecken harmonisierende und prickelnd-aktivierende Aufgüsse alle Lebensgeister. Ein Highlight der acht verschiedenen Saunen stellt im Herbst zweifellos die Weinkeller Sauna dar. Im idealen Zusammenspiel zwischen schwitzen und abkühlen entspannen Saunaliebhaber mit prickelnden Cremen und wohltuenden Düften. Für zusätzliche Abkühlung sorgen frische Weintrauben und ein Glas „Heckenklescher“ – wie der Direktträger in der Steiermark genannt wird.

Kernöl aus der Holunderbeere verwöhnt die Haut

Die Highlights im Herbst sind die wohltuenden Behandlungen mit regionalen Produkten wie der Weintraube oder dem Schwarzen Holunder. Eine Ganzkörpermassage, bei der die Gäste mit allen Sinnen entspannen. Holundersamenöl eignet sich besonders gut für die Pflege trockener und empfindlicher Haut. Es lindert Spannungen in der Haut, wirkt dem Feuchtigkeitsverlust der Haut entgegen und hinterlässt ein zartes Hautgefühl. Beim umfassend medizinisch-therapeutischen Angebot an Massagen und Pflegeanwendungen, basierend auf dem Therapie- und Wohlfühlkonzept von Aktivität, Balance und Entspannung, findet jeder Gast ein maßgeschneidertes Angebot.
30 Minuten | Euro 41,50.

 

 

 

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